In unserem Bautagebuch informieren wir Sie regelmäßig über den Baufortschritt und besondere Ereignisse auf der Baustelle.
Freitag, der 13. November 2009, war für Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann - wie er selbst in seiner Ansprache versicherte - trotz Dauerregens "ein schöner Tag". Der Grund dafür: Er ließ es sich nicht nehmen, gut beschirmt und gut gelaunt den 1. Spatenstich für das neue Sport- und Erlebnisbad "Wasserwelt Braunschweig" auf dem Baugelände an der Hamburger Straße zu machen.


- Der 1. Spatenstich im Beisein zahlreicher geladener Gäste: Von rechts: OB Dr. Gert Hoffmann, damaliger Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Winter und sein Stellvertreter Klaus Wendroth, Stadtbad-Geschäftsführer Jürgen Scharna, Architekt Marek Boniecki.


- "Schirmherren" (von rechts): Manfred Pesditschek, Wolfgang Sehrt, Franz Matthies, Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann, Architekt Marek Boniecki


Wegen eines Rechtsstreits gegen einen Baukonzern vor dem Oberlandesgericht ruhte der Bau bis September 2011.
Herbst 2009 sowie August 2011: Weil der Baugrund für die Gebäudelast nicht ausreichend tragfähig ist, wurden auf der Baustelle insgesamt 550 Bohrpfähle ca. 10 - 12 m tief ins Erdreich gesetzt. Außerdem sichern sie das Gebäude gegen den Auftrieb durch Grundwasser.
Mitte September 2011: Mit dem Aushub der Baugrube beginnen die Bauarbeiten. Rund 10.000 cbm Erdreich wurde teilweise abtransportiert, teilweise lagert es auf der Baustelle und soll später zur Gestaltung der Außenanlagen verwendet werden.
Ende November 2011: Die Bodenplatte (Sohle) mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 qm wird mit wasserundurchlässigem Beton betoniert, rund 80 Tonnen Stahl werden verbaut.
Januar 2012: Im 2. Untergeschoss werden Wände für den Technikkeller aus wasserundurchlässigem Beton gezogen.
Mitte Januar 2012: Über dem Technikkeller im 2. Untergeschoss werden die Decken eingeschalt und für die Betonarbeiten vorbereitet.
Am 27. Januar 2012 hält der Winter Einzug mit Temperaturen von bis zu 18 Grad minus und stoppt zunächst die Arbeiten auf der Baustelle für unbestimmte Zeit. (Stand: 7.2.2012)
März 2012: Die Sprunggrube wird zur Verstärkung mit Bewehrungsstahl versehen und betoniert. Am Aktivbecken, das einen Hubboden bekommt, werden die Arbeiten fortgesetzt.
März 2012: Über dem Technikkeller wird die Decke mit Stahl bewehrt (verstärkt) und betoniert, die Abdichtung für das Freizeitbecken wird verlegt und das Sportbecken wird mit Stahl stabilisiert, Rohre werden verlegt.